TRÄUMEN
Zurück zur Titel-Liste
Geschrieben ca.: 2016
Version 1: Rä Wo Lu Zion
Lyriks:
Und ich höre niemals auf zu träumen, ja, ich höre niemals auf zu träumen
Oh, ich höre niemals auf zu träumen, ja, ich höre niemals auf zu träumen
Schon als Kind hab’ ich geträumt von einer Welt, wo keiner weint
Wo niemand Ungerechtes tut, und jeder meint’s mit dem anderen gut
Später noch hab ich geträumt, von einer Welt voll Zärtlichkeit
Wo niemand andere bescheißt, und jeder jeden willkommen heißt
[Chorus]
Ich weiß noch, wie wir zusamm’n im Kindergarten einig waren
Dass diese Welt uns allen gehört, die Großen haben den Traum zerstört
Sie nahmen uns, was uns gegeben, und führten uns auf dunkle Wege
Die Kinder gingen bald verlor’n und übrig blieb ein toter Traum
[Chorus]
Ich weiß ganz tief in dir drin ist genau derselbe Traum
Doch du glaubst im jetzt’gen Leben wird dieser nie in Erfüllung gehen
Und so lebst du ohne Träume und wartest bis das Ende kommt
Die Zeit ist nun schon bald veronn’n, ich möchte, dass du mit mir kommst
Und wir ... [Chorus]
Zurück zur Titel-Liste
Sie befinden sich hier:
- Musik - Liederarchiv - Träumen